
mittendrin, zwischen tür, angel, gebrochenem nagel, umzug, gründung, auslandsreise, neuer bergheimat und einer leicht bis mittelschwer ausgeprägten überforderung, trifft mich dank herrn formschub der freitagstexter und zwar exakt in dem moment, in dem man an alles denkt, nur nicht an gedankenlose internetaufenthalte, geschweige denn zum privatspaß. aber so sei es, hat mich schließlich keiner dazu gezwungen mitzumachen…
hier ist er also, zum sechsten mal an dieser stelle und zudem schuldig an der reanimation dieses bloggespenstes: dichten, formulieren, texten, oder malen sie von mir aus etwas zum bild – was mir am besten davon gefällt, wird dann kommenden mittwoch hier zur fortsetzung ausgeschrieben.
viel spaß!

…
muhmuh photographieren…
Sucher am Bermudadreieck.
DER Schuß geht in die Hose.
„Was klebt denn da so?“ fragte sich die bechterewerkrankte Neuerrungenschaft des São Pauloischen Straßenstrichs, Angelina, und behalf sich mit der Entlohnung Ihres ersten Freiers, der, gerade knapp bei Kasse, auf eine Erklärung des Begriffs „safer sex“ keine Lust verspürt hatte.
die MMS wird den Titel tragen: „Landwirtschaft ist geil“
Mit dem Bild würde Nicole richtig Geld verdienen, wenn Sie den großformatigen Ausdruck anbietet in ihrem Photoshop.
Beleidigungen unter Analphabeten: Jaqueline hatte sich vorgenommen, Chantalle als „stinkende Fotze“ zu bezeichnen. Wie sie den Stallgeruch übermitteln wird, ist dann Schritt zwei.
Jolanda hatte ihre innere Mitte gefunden. Da sie nun nicht mehr zu ihrem Reiki-Lehrer gehen würde, musste ein Bildbeweis her. Persepktivisch nicht ganz einfach, aber er würde es schon verstehen.
Dieser ungarische Intimpiercer hatte eindeutig gepfuscht. Annemie bei der Beweisaufnahme.
Im VHS-Kurs „Landschaftsaufnahmen“ durchgefallen. Trotzdem einen schönen Busch fotografiert. So.
Ziemlich unterbelichtet
ritsch – ratsch – klit
Absurde Aufnahmerituale bei „Bauer sucht Frau – Brasilien“
Ohne Jose Carreras
(außer Konkurrenz)
Auch heuer wartet der Internationale Jungbäurinnenkalender wieder mit regionalen Raffinessen auf. Im Bild: Der Kuh-Kucks-Klan aus dem schönen Tennessee.
Landwirtschaftskrise: Erntehelferin Gabriella überprüft ihre Kreditwürdigkeit.
.oO( geht die doch nix an, was ich hier mache… )
Kathrin sah nur noch eine Chance, wie sie die Bewerbung ihres Ortes beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ pushen konnte.
Mit ihrem Bilderzyklus über das Leben der Filzläuse hoffte Gabriela, beim World Science Photo Award ganz groß rauszukommen.
Die Praktikantin hätte nochmal nachfragen sollen, als der Chef der Agentur sagte, er brauche ganz dringend das Bild einer Muhdose.
Muhschi
Unsre Moni, di hots schofft.
Di isch jetzt Grafickerin.
Einsame Jungbäuerin sucht Jungbauern mit Mähdrescher für gemeinsames Mähen und anschliessende besinnlichen Stunden im Heu.
Verherende Situation für Milchbäuerinnen in Mittelamerika. Die grosse Dürre hat auch ehemalige Feuchtgebiete trocken gelegt.
„Sorry, das klappt nicht mit der Intimbeleuchtung. Hab den Blitz vergessen.“
Making of der Werbebroschüre „Urlaub auf dem Bauernhof“
Selbstbildnis ohne Ohr.
Die Magd nach der Mahd beim Ablichten des Nachwuchses.
Lieber Wolfgang Schäuble,
schöne Urlaubsgrüße aus dem Regenwald. Das Wetter ist schön.
„Mängel während der Urlaubbsreise sollten dokumentiert werden“ …
Jugend forscht
„Der Report der Magd“ in einer Neubearbeitung der Heimatbühne Gramatneusiedl.
noch schnell ein bewerbungsfoto für den job als cowgirl.
Die Schattenseite des technologischen Fortschritts: seit der Digitalfotografie ist die sexuelle Entwicklung stark rückläufig.
Des Fotografen liebste Lehrveranstaltung: Einführung in die Dunkelkammer.
Ach Mensch, das klappt einfach nicht.
Wisst Ihr was: wir drucken statt dessen ein Pflaster aufs Cover.
Diana Guzmani: Das großartige Portrait einer beeindruckenden Frau
zum anstieren.
moo & coo
ambush