es gäbe ja so einiges:
den schmerzhaften tod eines wiener werbefuzis, der meinte ausgerechnet an mir seine egoismusambitionen probieren zu müßen.
traumdeutungen, oder wie ich von diversen wildkatzen verspeist wurde.
neuigkeiten von der verübergehenden anti-apple-front.
langweiliges und so für mich typisches herumhassen.
ein blogprojekt.
doch – und ich muß das ernsthaft mal loswerden – ich bin müde. oder überfordert. oder beides. jedenfalls kriege ich augenblicklich nichts nach feierabend gebacken, außer einen solchen zu mimen, der müde und/oder überfordert ist. vielleicht liegt es an der verantwortung, die mir aufgetragen wurde. vielleicht aber nur an meinem alter. das soll allerdings keine ankündigung von was auch immer sein, denn möglicherweise habe ich das gerade bloß für mich selbst aufgeschrieben, um mir meine überforderung selbst zu bestätigen. oder eben nicht…
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